Schuljahr 21/22

 

 

 

Schlittschuhlaufen und Wassereimer

 

Ein Stück Winterzeit-Normalität erlebten die Kinder der 3./4. Klasse am Freitag beim vergnügten Schlittschuhlaufen - hat das Spass gemacht!
Die Kindergartenkinder von Frau Luginbühl, Frau Bruni und Frau Fankhauser haben letzte Woche während der Klassenquarantäne einen kreativen Auftrag erhalten - aber schauen Sie gerade selbst.
Vielleicht "gluschtet" es Sie ja, dieses Experiment ebenfalls durchzuführen.
 

10. Elterninfo (19.01.2022)

 

Liebe Eltern
Der Regierungsrat hat die kantonalen Corona-Schutzmassnahmen bis am Montag,
28. Februar 2022 verlängert. 
 
Die Maskentragpflicht für Schülerinnen und Schüler im Kanton Bern ab der 1. Klasse gilt befristet bis am Montag, 14. Februar 2022.
 

 

Die Verlängerung erfolgt aufgrund der nach wie vor anhaltenden epidemiologischen Unsicherheit und den hohen Omikron-Fallzahlen. Oberstes Ziel ist, den bestmöglichen Gesundheitsschutz für Kinder, Eltern und das Schulpersonal zu gewährleisten und den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten.

 

Es ist nicht selbstverständlich, wie gut unsere Schülerinnen und Schüler ab der 1. Klasse offensichtlich mit dieser Maskentragpflicht umgehen können. Dazu tragen Sie als Eltern einen ganz wesentlichen Teil bei. Gerne frage ich zwischendurch Kinder im Schulkorridor, wie sie mit der Maske zurechtkommen. Immer wieder höre ich: "Mmh, angenehm ist sie nicht. Aber es geht schon! Wir dürfen ja jederzeit Maskenpausen machen." und schon sind sie wieder weg. Sicher gibt es auch Kinder, welche mehr Mühe bekunden. Ihr Kind darf dann direkt zur Lehrerin gehen - vielleicht braucht es dabei auch Ihre Unterstützung.

 

Wenn alle Stricke reissen sollten...

Pandemiebedingte Dispensationen mit kurzfristigem Privatunterricht für Kindergarten bis 4. Klasse (siehe Mail an die Eltern vom 19.01.22).

 

 

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin eine gute und gesunde Winterzeit.

 

Mit freundlichen Grüssen

 


 

Fredi Hählen

Schulleitung, Schule Reutigen-Zwieselberg

 

 

9. Elterninfo (07.01.2022)

 

Liebe Eltern

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute fürs 2022.

 

Das neue Jahr ist noch jung und vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, welche sich Jahr um Jahr gute Vorsätze vornehmen, welche dann häufig mehr schlecht als recht umgesetzt werden. Kürzlich hörte ich im Radio eine Sendung zu diesem Thema. Häufig seien unsere Vorsätze zu allgemein und unpräzise formuliert. Ich fühlte mich ertappt: „Ich will mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen“ hat nämlich bei mir nicht wirklich funktioniert. Erfolgversprechender seien konkretisierte Aussagen wie „Jeden Dienstagabend um 19 Uhr gehe ich mit meinen Kindern ins Hallenbad!“. Tatsächlich habe ich das damals eine Zeitlang so gemacht. Wir erlebten viel Lustiges zusammen und genossen die gemeinsame Zeit – gerne denke ich an diese Momente zurück. Wer weiss? Vielleicht haben sie gerade Lust bekommen, Ihre guten Vorsätze fürs 2022 erfolgversprechend(er) zu formulieren.

 

 

 Maskentragpflicht ab der 1. Klasse

Sie wurden bereits am 23.12.21 in einer Elterninfo darüber informiert, dass der Regierungsrat die Einführung einer Maskentragpflicht ab der 1. Klasse entschieden hat. Diese gilt ab dem Schulstart am Montag, 10. Januar 2022, in allen Innenräumen (Schulareal/Pausenplatz ausgenommen).

 

Die Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klasse kennen die Maskenpflicht bereits – diese wird bei ihnen wie bisher umgesetzt.

 

Ihr Kind der 1./2., 3./4. Klasse in Reutigen oder der 1.-4. Klasse in Zwieselberg wird am Montagmorgen beim Schulhauseingang genügend Masken für eine ganze Schulwoche in einer Tüte erhalten. Die Lehrerinnen werden dabei behilflich sein, dass ihr Kind die Maske korrekt trägt, und wo immer möglich Verschnaufpausen im Gang oder an der frischen Luft ermöglichen. Die Tüte mit den Masken für eine Woche wird Ihr Kind zu Hause aufbewahren und jeweils pro Halbtag nur eine Maske mit in die Schule nehmen.

 

Vielen Dank, wenn Sie Ihr Kind dabei unterstützen und damit dazu beitragen, dass wir einen möglichst normalen Schulbetrieb aufrechterhalten und eine Schliessung der Schule vermeiden können. 

 

Selbstverständlich müssen wir als Schule ein allfälliges Attest für eine Maskendispens akzeptieren und diese ermöglichen. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Beweggründe für eine Maskendispens in Frage zu stellen. 

 

Dennoch ist mir wichtig aufzuzeigen, dass eine Maskendispens nicht nur Sie und Ihr Kind betreffen, sondern jedes einzelne Kind in der Klasse und ganz fest auch die Lehrpersonen und die Unterrichtsorganisation:

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es bereits bei einem bis zwei Kindern pro Klasse ohne Maske schwierig wird, die Abstände zu den anderen Kindern einzuhalten. Der Verzicht auf eine Maske verunmöglicht die Teilnahme an wesentlichen methodischen Unterrichtsformen wie Kreissituationen, Partner- oder Gruppenarbeiten (im Sport z.B.  Gruppenspiele oder Kontaktsportarten), denn Kinder ohne Masken müssen -wenn immer möglich- 1.5m Abstand zu den anderen haben. Diese Distanz zu den anderen kann zudem von Kindern als unnatürlich und belastend empfunden werden. Wenn zudem mehrere Kinder mit einer Maskendispens in derselben Klasse unterrichtet werden müssen, wird der Unterricht für alle nur unter sehr erschwerten Bedingungen oder nicht mehr möglich sein. 

 

Selbstverständlich werden auch die grundlegenden Hygienemassnahmen wie Händewaschen, Stosslüften und Abstandhalten weiterhin angemessen an unserer Schule umgesetzt.

 

Gerne erinnere ich Sie auch daran, dass kranke Kinder mit entsprechenden Symptomen die Schule nicht besuchen und getestet werden sollten (Verantwortung der Eltern). Informationsseite des BAG

Das Inselspital hat ein Tool für Eltern, die unsicher sind, wie ihr krankes Kind zu behandeln ist, entwickelt: www.coronabambini.ch.

 

Haben Sie offene Fragen? In diesem Dokument der Bildungs- und Kulturdirektion finden Sie zu den häufigsten Fragen die aktuellen Antworten. Ansonsten dürfen Sie sich natürlich auch an die Lehrpersonen Ihres Kindes wenden (oder siehe auch die Elterninfo vom 23.12.21).

 

Gleich untenstehend finden sie eine weitere ausserordentliche Information durch die Schulbehörde.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine gute Zeit.

 

Mit freundlichen Grüssen

       

  Fredi Hählen

 

 

Bildquelle:  https://www.stadt.sg.ch/news/stsg_home/2020/10/maskentragpflicht/_jcr_content/newsdetail/image.originalsize.jpg

Ausserordentliche Information durch die Schulbehörde

 

Medienmitteilung der BKD vom 5. Januar 2022:

Schulen können selbständig repetitive Coronatests durchführen

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern hat mit dem Leistungserbringer «Together we Test» (TwT) einen Vertrag für die Durchführung von regelmässigen Coronatests in den Schulen im Kanton Bern unterzeichnet. Ab dem 10. Januar 2022 können sich Schulen bei TwT für repetitive Testungen anmelden. Es steht den Schulen frei, entweder repetitive Coronatests durchzuführen oder das kantonale Ausbruchstesten zu nutzen. Es wird jedoch keine vom Kanton organisierte spezifische Lösung für diese Durchtestungen wie im Jahr 2021 geben, sondern eine Standardlösung, die von den Schulleitungen mit dem Partner TwT selbständig zu organisieren ist. Repetitive Tests müssen zwei Mal pro Woche durchgeführt werden und sind für die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie das Schulpersonal obligatorisch.

Die Eckpunkte der Lösung sind wie folgt:

• Der Kanton wird in zwei Regionen mit zwei fixen Testtagen eingeteilt

• Das Pooling wird vom Labor übernommen. Neu wird mit Rückstellproben gearbeitet. Dabei werden die Speichelproben nach dem Pooling zu einem Teil zurückbehalten und bei positivem Poolergebnis direkt einzeln ausgewertet. Somit entfallen die zusätzlichen Einzeltests bei positivem Pool. Dies bedingt, dass die einzelnen Speichelproben auf der TwT-Plattform mit den Angaben zu den einzelnen Schülerinnen und Schülern hinterlegt werden.

• Für den Transport aller Proben ins Labor steht ein Kurierdienst zur Verfügung, der die Proben bei den Schulen abholt.

 

Keine Änderungen bei den Quarantänemassnahmen

Schulen, die am repetitiven Testen teilnehmen, können sich nicht gleichzeitig am Ausbruchstesten des Kantons beteiligen. Die Schulleitungen melden weiterhin alle positiven Fälle an den Kanton. Die Quarantäneregeln gelten unabhängig von der Testmethode und sehen vor, dass spätestens ab vier positiven Fällen in einer Klasse eine Quarantäne angeordnet wird. Der Kantonsärztliche Dienst entscheidet fallbezogen, ob und wann Quarantänemassnahmen verschärft oder gelockert werden müssen.

 

Vorläufiger Entscheid gegen repetitive Tests

In Absprache mit den Schulbehörden und auch im Austausch mit der Schule Wimmis haben wir entschieden, vorerst beim Ausbruchstesten zu bleiben.

 

Begründung:

·         Am Montag kommt mit der erweiterten Maskenpflicht ab der 1. Klasse eine nicht unerhebliche, einschneidende neue Massnahme. Diese soll mit der notwendigen Achtsamkeit eingeführt werden. Mit der Teilnahme am Ausbruchstesten und der Maskenpflicht haben wir angemessene Schutzmassnahmen.

·         Die Medienmitteilung kommt erneut zeitlich sehr knapp. Eine Organisation bis zum Schulstart ist unmöglich.

·         Die Schulleitung wird ein weiteres Mal nicht unterstützt durch den Kanton: „Die regelmässigen Corona-Tests sind gemäss GSI durch die Schulleitungen mit dem Partner selbständig zu organisieren.“ Die Ressourcen für die Umsetzung dieser Massnahmen sind nicht vorhanden.

·         Ein späterer Einstieg in die repetitiven Tests bei vermehrten Coronafällen ist möglich. 

 

Wenden Sie sich bei Fragen zu dieser Information entweder

an Ernst Scheuermeier (Schulkommissionspräsident, 079 223 17 44) oder

Eva Schäfer (Vize-Schulkommissionspräsidentin, 079 534 41 18). 

8. Elterninfo (23.12.2021)

 

 

Liebe Eltern

 

Erneut haben wir Post von der Bildungs- und Kulturdirektion erhalten:

 

Maskentragpflicht ab Montag, 10. Januar

Aufgrund der rasant steigenden Coronafälle vor allem durch die Omikron-Variante hat der Regierungsrat gestern entschieden, eine Maskenpflicht ab der 1. Klasse einzuführen. Diese wird ab dem Schulstart am Montag, 10. Januar 2022, gelten.

 

Warum?

Die Massnahme soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus an den Schulen einzudämmen und einen zusätzlichen Schutz für Kinder, Eltern und das Schulpersonal zu gewährleisten. Der Präsenzunterricht soll unter bestmöglichem Gesundheitsschutz aufrechterhalten werden. Die Massnahme gilt vorläufig bis am 24. Januar 2022.

 

Kindermasken

Die Schule wird genügend Kindermasken zur Verfügung stellen, so dass Ihr Kind pro Halbtag eine neue Maske tragen kann. Die Masken müssen auch mit genügend Abstand im Unterricht und in den Schulhausgängen getragen werden.

 

Textilmasken?

Falls Sie Ihrem Kind eine Textilmaske mitgeben möchten, so ist das möglich. Textilmasken, welche die Empfehlungen der Swiss National Covid-19-Task Force erfüllen, sind gegenüber anderen Textilmasken, wie insbesondere Eigenanfertigungen, zu bevorzugen. Schals oder andere  unspezifische Textilien gelten nicht als Gesichtsmaske.

 

Maskenpausen?

Wir wissen, dass die Masken mühsam sind, können es aber einfach nicht ändern. Die Lehrerinnen sind sensibilisiert und werden wo immer möglich Verschnaufpausen im Gang oder an der frischen Luft ermöglichen.

 

Dispensation vom Präsenzunterricht?

Eine Dispensation vom Präsenzunterricht ist aufgrund der Maskentragpflicht nicht möglich (siehe Art. 4 der Direktionsverordnung vom 16. März 2007 über Absenzen und Dispensationen in der Volksschule).

 

Viele weitere Fragen werden in diesem regelmässig aktualisierten Fragekatalog der Bildungs- und Kulturdirektion beantwortet.

 

Wir alle wünschen uns seit Monaten, dass diese Pandemie ein Ende nimmt und wir unser Leben in der Gemeinschaft mit anderen Menschen wieder unbeschwerter gestalten können. Niemand von uns freut sich über Massnahmen, welche uns alle darin einschränken. Und doch glaube ich, dass uns allen der Ernst der Lage bewusst ist und wir alle gerne unseren bestmöglichen Beitrag dazu leisten, dass diese Pandemie in naher Zukunft Geschichte sein wird. Vielen herzlichen Dank für Ihr Mittragen dieser vom Kanton verordneten Massnahmen.

 

Dieses Schreiben wollte und konnte ich Ihnen vor Weihnachten leider nicht vorenthalten, weil mir eine zeitnahe und direkte Information von unserer Seite her sehr wichtig ist.

 

Corona hat aber nicht das letzte Wort!

Trotz allem wünsche ich  Ihnen gesunde, erholsame und besinnliche Festtage und einen glücklichen Start ins 2022 – möge es Ihnen viel Schönes und Wohltuendes bescheren.

 

 Mit freundlichen Grüssen

 

 

Fredi Hählen

Schulleitung Schule Reutigen-Zwieselberg

 

 

Weihnachtslieder - gesungen von der 3./4. Klasse

Unsere diesjährigen Weihnachtsanlässe müssen zwar abgesagt werden. Das hindert die 3./4. Klasse nicht, zusammen mit Frau Madeleine Stauffer und Frau Charlotte Zürcher (musikalische Begleitung), Ihnen hier zwei ihrer erlernten Weihnachtslieder zu präsentieren. Hören Sie gerade selbst, wie schön das tönt!

Unsere diesjährigen Weihnachtsanlässe müssen leider abgesagt werden!

 

Liebe Eltern

 

Wie ich Ihnen heute Morgen geschrieben habe: zuverlässiges Planen ist momentan fast nicht möglich.

 

Wir haben eben gerade neue Informationen der Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) erhalten:

 
noch früherer Beginn der Weihnachtsferien
Um die Infektionsketten zu unterbrechen und Ihren Kindern und Ihnen eine möglichst sichere Weihnachtszeit zu gewährleisten, beginnen die Winterferien bereits am
Montag, 20. Dezember 2021. Der letzte Schultag ist somit am Freitag, 17. Dezember 2021. Das schulfreie Zeitfenster bis Weihnachten erhöht die Sicherheit für die Festtage. Vor dem 24. Dezember bleibt mehr Zeit für ein allfälliges Erkennen von Symptomen, das Testen und den Erhalt von Testresultaten.
 
Externes Betreuungsangebot
Falls Sie
zwischen dem Montag, 20. Dezember und dem Donnerstag, 23. Dezember, auf ein externes Betreuungsangebot angewiesen sind, melden Sie sich bitte bis am Freitag, 17. Dezember bei der zuständigen Klassenlehrperson. Am Freitag, 24. Dezember gibt es kein Betreuungsangebot, da dieser Morgen sowieso nach Jahresplan schulfrei gewesen wäre.

 

Weihnachtsanlässe abgesagt

Die Weihnachtsanlässe können in der geplanten Form nicht stattfinden und werden deshalb abgesagt. Die Lehrpersonen werden individuell innerhalb der Klassen den Abschluss dieses langen 2. Quartals gestalten.


 
Nach den Winterferien beginnt der Unterricht wieder am Montag, 10. Januar 2022.

 

 

Auch heute soll der Blick auf das Gute und Schöne nicht verloren gehen (siehe unten)!

 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute. 

 

Die Lehrerinnen und die Schulleitung der Schule Reutigen-Zwieselberg

Lebkuchen verzieren

 

Mit grosser Kreativität und viel Einsatz haben die Kindergartenkinder die tollen Lebkuchenfiguren zum Leben erweckt. Alle Materialien wurden von der Confiserie Steinmann geliefert - merci vielmal!

Samichlous und Weihnachtsengel

 

Mit viel Liebe zum Detail, viel Glitzer und Fantasie haben die Schülerinnen und Schüler der 1./2. Klasse wahre Kunstwerke hergestellt. Die kindliche Ausdrucksfähigkeit berührt und erfreut unser Herz!

 

7. Elterninfo (10.12.2021)

 

 

Liebe Eltern

 

Wir haben neue Informationen der Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) erhalten bezüglich:

  • Ausbruchstesten und Klassenquarantäne
  • Früherer Beginn Weihnachtsferien
  • Externes Betreuungsangebot 

Ausbruchstesten und Klassenquarantäne
Neu wird von der Gesundheitsdirektion (GSI) schon ab zwei positiv getesteten Schüler*innen in einer Klasse eine Ausbruchstestung angeordnet.
Ab vier positiv getesteten Schüler*innen in einer Klasse gibt es eine Klassenquarantäne, unabhängig davon, ob eine Testung bereits stattgefunden hat – weitere Tests entfallen hierbei. Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Früherer Beginn der Weihnachtsferien
Um die Infektionsketten zu unterbrechen und Ihren Kindern und Ihnen eine möglichst sichere Weihnachtszeit zu gewährleisten, beginnen die Winterferien bereits am Mittwoch, 22. Dezember 2021. Der letzte Schultag ist somit am Dienstag, 21. Dezember 2021. Das schulfreie Zeitfenster bis Weihnachten erhöht die Sicherheit für die Festtage. Vor dem 24. Dezember bleibt mehr Zeit für ein allfälliges Erkennen von Symptomen, das Testen und den Erhalt von Testresultaten.
 
Externes Betreuungsangebot
Falls Sie am Mittwoch, 22. Dezember, und/ oder Donnerstag, 23. Dezember, auf ein externes Betreuungsangebot angewiesen sind, melden Sie sich bitte bis am Mittwoch, 15. Dezember bei der zuständigen Klassenlehrperson. Am Freitag, 24. Dezember gibt es kein Betreuungsangebot, da dieser Morgen sowieso nach Jahresplan schulfrei gewesen wäre.
 
Nach den Winterferien beginnt der Unterricht wieder am Montag, 10. Januar 2022.

Trotz der Corona-Umständen gibt es so viel Gutes und Schönes in unseren Leben – lasst uns einander dabei helfen, den Blick darauf nicht zu verlieren!

Einen berührenden Ausdruck davon erhalten wir beispielsweise durch diese Zeichnungen aus der 1./2. Klasse (siehe unten - weitere Bilder werden folgen).

 

 Mit freundlichen Grüssen

 

     

 

 Fredi Hählen

"Samichlous, du liebe Maa, ...?"

 

Welch ein Glück, wer den Samichlous im Gandwald antreffen und ein paar besondere Momente mit ihm verbringen darf. Den Kindergartenkindern ist das gelungen - aber schauen Sie doch gerade selbst...

Wintermorgen

 

Da der Schlittschuhmorgen der ganzen Schule einmal mehr abgesagt werden musste, hat die 5./6. Klasse umgeplant einen zauberhaft winterlichen Morgen im verschneiten Gandwald verbracht. Der Schnee, das kleine Feuer und ein Wald-Lotto brachten die Augen der Kinder zum Leuchten. 

Schneegestöber auf dem Pausenplatz

 

Auch das ist Schule - eben "draussenschule"!  

Advents- und Weihnachtsschmuck für Klein und Gross

 

Unter fachlicher Anleitung und mit einem Berg vielfältiger Materialien durften in dieser Woche gleich die ganze Schar der 3./4. Klasse und nun heute Nachmittag alle Lehrerinnen und die Schulleitung bemerkenswerten, wunderschönen Advents- und Weihnachtsschmuck herstellen. Klein und Gross staunten und freuten sich über die gelungenen Ergebnisse. Advent - du darfst kommen!

Wundersame, heimelige Erzählnacht im Schulhaus Zwieselberg

 

Am Freitagabend vom 12. November konnte niemand ahnen, dass sich im Schulhaus die Kinder der 1. bis 4. Klasse zusammen mit ihren Lehrerinnen, Frau Lynn Frei und Frau Adina Schlott, im Klassenzimmer zu einer besonderen Erzählnacht trafen. Für einmal leuchtete nicht die übliche Zimmerbeleuchtung, sondern Dutzende von Kerzen erzeugten zusammen mit dem herrlichen Duft von (alkoholfreiem ;-)) Punch eine geheimnisvolle, urige, wundersame und heimelige Stimmung. Die Kinder hörten mit glänzenden Augen gebannt den erzählten Geschichten zu, schauten interessiert auf die dazu gehörenden Bilder und liessen ihrer Fantasie freien Lauf beim Weiterspinnen der Geschichten. Ein wunderbarer Abend, an welchem über verschiedene Geschichten nachgedacht und ein persönlicher Bezug zum eigenen Leben gemacht werden konnte. Auch das: ein Beispiel für "draussenschule" - zwar nicht im eigentlichen Sinn des Wortes "draussen", aber es wurde darüber gesprochen, was denn diese Geschichten mit jedem Einzelnen -eben draussen im Leben- zu tun haben könnte. Merci vielmal, liebe Frau Frei und Frau Schlott, für euren Einsatz! Wir sind sicher, dass sich die Kinder noch lange an dieses schöne Ereignis erinnern werden.

 

6. Elterninfo (16.11.2021)

 

Liebe Eltern

Bereits haben wir fast die Hälfte des 2. Quartals geschafft – und ich finde, Ihre Kinder und unsere Lehrpersonen haben diese grösstenteils sehr gut gemeistert.

Kürzlich hat mich eine Lehrerin in ihr Klassenzimmer gerufen, weil sie mir zeigen wollte, wie ihre Klasse gerade eine schwierige soziale Situation angepackt hat und die Schülerinnen und Schüler übersprudelnd vor Ideen konkrete Lösungsvorschläge gemacht haben. Die vor Begeisterung strahlenden Augen der Lehrerin berührten mich zutiefst – und diese Situation ist kein Einzelfall an unserer Schule. Immer wieder erhalte ich auf meinem Handy tolle Bilder von Erlebnissen unserer Lehrpersonen mit ihren Klassen, welche diese mir nicht vorenthalten wollen. Oder ein Schüler kommt extra in mein Büro, um mir zu zeigen, was sie gerade Originelles in der Klasse gebastelt haben. Damit darf ich jedes Mal ein Stück teilhaben an unserem Schulleben und erlebe viel Gelingendes und Schönes. 

 

 

  Elternanlass mit Simone Wampfler

 

„Kurzweilig“, „erfrischend“, „tiefgründig“, „aufschlussreich“, „überraschend interaktiv“ sind nur einige Ausdrücke, welche den gestrigen digi-

talen Elternanlass zum Thema „Was macht mein Kind stark?“ mit Simone Wampfler umschreiben. Eltern, die nicht daran teilnehmen konnten, äusserten den Wunsch, ob dieser aufgezeichnet werden könnte. In der Mail an Sie, liebe Eltern, können Sie sich den Input von Simone Wampfler gerne innerhalb der nächsten sieben Tagen anschauen. Bedenken Sie, dass aus urheberrechtlichen Gründen keine dauerhafte Abspeicherung auf Ihrer Festplatte oder eine Weitergabe erlaubt ist. Gleichzeitig stellt Simone Wampfler Ihnen auch ihre Präsentation mit zahlreichen hilfreichen Gedanken zum Thema zur Verfügung (ebenfalls in der Mail).

 

 

 Abbildung: Beiträge der teilnehmenden Eltern und Lehrpersonen während dem gestrigen Elternanlass

 

 

 

  Der Schulweg

 

Letzte Woche fielen mir zwei Mädchen auf, welche auf dem Schulweg waren und dabei offensichtlich sehr gebannt auf etwas starrten, was sich auf dem Trottoir befand. Beim Näherkommen stellte ich fest, dass es sich um einen Regenwurm handelte, welcher sich dort windete. Es erinnerte mich an meine eigene Kindheit, in welcher mein Zwillingsbruder und ich regelmässig viermal pro Tag einen halbstündigen Fussmarsch an einer stark befahrenen Strasse zurücklegten. Ich habe unzählige Erinnerungen an diesen Schulweg – so verhandelten wir einmal, welche Mädchen aus unserer Nachbarschaft wir einmal heiraten werden. Ein anderes Mal beobachtete ich interessiert, was mit einem Schieferstein passiert, wenn ich ihn gekonnt über die Strasse pfeffere, und rannte entsetzt weg, als der Stein in eine Scheibe flog und diese dabei klirrend kaputt ging. Die beiden Ereignisse waren prägend, denn ich lernte zu verhandeln (es blieb dann zwar doch nur bei den Hochzeitsplänen) und ich lernte, Verantwortung für ein Missgeschick zu übernehmen (höchst ungern, aber zur grossen

Entlastung meines Gewissens entschuldigte ich mich später bei den Besitzern der Scheibe und erlebte ihren Grossmut). Niemals hätte ich diese Erlebnisse gemacht und für mein Leben gelernt, wenn mich meine Eltern mit dem Auto in die Schule gebracht hätten.

In den letzten Wochen haben wir beobachtet, dass wieder vermehrt Kinder mit dem

Auto in die Schule gebracht werden. Dabei gibt es Eltern, welche in den schmalen Schulhausweg fahren und damit und bei den Wendemanövern die Kinder gefährden, welche auf dem Weg in die Schule sind.

 

Bitte lassen Sie Ihre Kinder den Schulweg mit allen ihren Sinnen und in ihrem Tempo erleben und führen Sie sie nur in Ausnahmefällen mit dem Auto zur Schule. Selbstverständlich gibt es begründete Situationen für das Elterntaxi – in solchen Fällen bitten wir Sie jedoch, Ihr Kind auf dem Viehschauplatz auszuladen. 

Damit Kinder sicher zur Schule und nach Hause kommen, sind wir Erwachsenen gefragt: Als Eltern oder Betreuungspersonen, als Lehrpersonen, als Verkehrsinstruktorinnen und -instruktoren oder Behörden. Bei Dunkelheit, Nebel und Regen sind Lichter unabdingbar – helle Kleider samt reflektierenden Materialien erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich. Hier finden Sie weitere wichtige Sicherheitshinweise.

 

Ich wünsche Ihnen viele schöne und starke Momente für Ihr Kind, für Sie und Ihre Familien.

Mit freundlichen Grüssen

    

 

  Fredi Hählen

Bildquellen:g  https://www.elternwissen.com/fileadmin/content/magazin/03h_erziehung; https://www.vcs-ag.ch/fileadmin/user_upload/30_ratgeber/41_schule/Schul_-_staerke_und_selbstbewusstsein_27424996_copyweg_06.jpg  

Fabelhaft schmecken ein Apfel und Apfelsaft!

Der Apfel ist nicht nur die beliebteste Frucht in der Schweiz – sie ist auch die älteste kultivierte Frucht. Es ranken sich viele Geschichten und Erzählungen um diese Frucht. Denken Sie nur an Adam und Eva oder Schneewittchen. 

Die Äpfel, die wir im Laden kaufen, wachsen an Niederstammbäumen und werden als Obst verkauft.

Hochstammbäume sind meist ältere Bäume und ein Hotspot für die Biodiversität. Die meisten Äpfeln diesen Bäumen werden zu Most verarbeitet.

Dieses Schuljahr beobachten wir in der Hostet von Familie Schäfer die Äpfel genau.

Die Kinder konnten es kaum erwarten, endlich einen Apfel zu probieren.

Es gibt doch nichts Besseres als einen Apfel frisch vom Baum. 

Nach den Herbstferien haben wir in der Schule mit Freuden 10 Apfelsorten degustiert, beschrieben (süss, süss-sauer, saftig, knackig…) und Punkte verteilt. Es kamen auch Apfelsorten dazu, welche wir noch gar nicht kannten. So zum Beispiel «Kanzi» und «Kisssabell». Tatsächlich wurde «Kissabell» Sieger. Er war der Liebling aller Schüler und Schülerinnen J 

Am Mittwoch durften wir die Mosterei Bruni in Oberstocken besuchen und bei der Herstellung von Apfelsaft dabei sein. Dies in natura zu sehen, hilft doch viel mehr zum Verständnis. Es war sehr interessant und spannend. An Ort und Stelle durften wir frischgepressten, naturtrüben Apfelsaft probieren– sooo lecker!

Schliesslich gab es noch einen kleinen Apfelsaft mit nach Hause. Das war ein toller Schulausflug! Ganz herzlichen Dank an Familie Bruni. 

«Solche Sachen könnten wir noch mehr machen,» meinten die Kinder.

Ja, diese Begeisterung verstehen wir.

 

 

Oktober, Schule Zwieselberg, Lynn Frei

5. Elterninfo (14.10.2021)

 

Liebe Eltern

Das Wort „Ferien“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet in seiner ursprünglichen Bedeutung „Festtage, Ruhetage – für religiöse Handlungen bestimmte Tage“.

Würde mich jemand nach der Bedeutung des deutschen Wortes „Ferien“ fragen, so würde ich wohl sagen: „Ferien sind immer wiederkehrende Tage oder Wochen am Stück, an welchen ich nicht arbeite und mich erhole.“ Den modernen Begriff „Ferien“ setzen wir also nicht mehr gleich mit einem Ruhetag, welcher für religiöse Handlungen bestimmt ist – Ostern, Pfingsten oder Weihnachten sind für uns „Feiertage“.

Mir gefallen alle Beschreibungen des Wortes „Ferien“, denn üblicherweise sind Ferien ja etwas Besonderes, weil sie den normalen Alltag unterbrechen. Egal, ob wir unsere Ferien mit vielen Aktivitäten füllen oder bewusst das Nichtstun geniessen, das Ziel ist, dass wir uns körperlich und seelisch erholen und unser Energiefass füllen können. So ausgeruht in den Alltag zurückzukehren, das erhoffen wir uns von unseren Ferien.

 

 

 Auch Ihr Kind braucht solche Erholungszeiten und es muss sein Energiefass wieder füllen. Wissen Sie, was dieses bei Ihrem Kind leert und wie es ihn wieder füllen kann? Vielleicht braucht es dazu viel Bewegung – oder nur ein gutes Buch? Zeit für sich – oder mit Ihnen oder anderen Kindern?

Genauso wichtig ist es, das Energiefass während des (Schul)alltags immer wieder füllen zu können. D.h. Ihr Kind ist auch während des Schullalltags immer wieder auf „Ferien“, kleine Oasen zur Erholung, angewiesen. Ich behaupte, dass diese sogar täglich nötig sind. Es sind die Dinge, welche Ihr Kind immer wieder freiwillig und mit Begeisterung macht.

Wir starten nächsten Montag in das 2. Quartal dieses Schuljahres, welches wesentlich länger dauert als das 1. Quartal. Ich wünsche Ihrem Kind und Ihnen, dass sie erholt und mit einem randvollen Energiefass starten dürfen. Möge es Ihrem Kind, Ihnen und uns immer wieder gelingen, dieses wieder zu füllen.

 

 

„Wie stärke ich mein Kind – auch in oder trotz Coronazeiten?“

Am Montag, 15. November 2021, 19.30 – 21.00 Uhr, findet wie bereits angekündigt an unserer Schule ein spannender, interaktiver Elternanlass statt. Nebst einem hilfreichen Input von Frau Simone Wampfler werden wir Zeit haben, ungezwungen über unsere eigenen Erfahrungen auszutauschen – wer das möchte. Ihr Kind wird Ihnen bald die Einladung mit einem Anmeldetalon nach Hause bringen.

 

 

Corona

Der Kanton Bern hat das Vorgehen bei Corona-Ansteckungen an den Schulen den neuesten Erkenntnissen und dem aktuellen Stand der Pandemie angepasst. Dazu habe ich Ihnen den Brief des Kantons an Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte ebenfalls dieser Mail angehängt. Sie finden ihn auch hier.

Kurz zusammengefasst gibt es folgende Anpassungen:

1. Bei 1 bis 2 positiv getesteten Personen in einer Klasse innert 5 Tagen

à Kindergarten bis 4. Klasse: keine Massnahmen

à ab der 5. Klasse: Maskenpflicht für sieben Tage (auch für Geimpfte/Genesene), die Klasse wird nicht in Quarantäne geschickt.

2. Bei 3 oder mehr positiv getesteten Personen in einer Klasse innert 5 Tagen

à Alle Kinder der Klasse und die Lehrpersonen werden in der Schule obligatorisch 3 x getestet (Einzel-PCR-Speicheltests). Nicht getestet werden Geimpfte/Genesene ohne Symptome.

à Die Tests werden während des Unterrichts in der Schule durchgeführt. Ihr Kind muss nicht zuhause auf das Testergebnis warten. Es besucht den Unterricht weiter – ausser, wenn es Symptome hat.

à Wenn Sie oder Ihr Kind die obligatorischen Tests ablehnen, ordnet der Kanton eine Quarantäne von 10 Tagen für Ihr Kind an.

Im Brief des Kantons werden zahlreiche relevante Fragen beantwortet. Darf ich Sie bitten, zuerst dort zu überprüfen, ob Sie Antworten auf Ihre Fragen erhalten? Ansonsten dürfen Sie natürlich gerne auch bei mir nachfragen. Ich werde mich bemühen, Sie wie bisher raschmöglichst zu informieren, wenn dies erforderlich ist.

 

Ich wünsche Ihrem Kind, Ihnen und unserer Schule ein gelingendes, in jeder Hinsicht erfolgreiches, lehrreiches 2. Quartal.

Mit freundlichen Grüssen

 

 

  Fredi Hählen

________________________________________________________________________________

Text-/Bildquellen:  https://www.duden.de/rechtschreibung/Ferien, https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQEF98ybp_oIFpORnQWQmBpxFBu6N29Yvi8FvMsFJlpb5bkp8atNmmuTKIw1aqAIHOOfpU&usqp=CAU, https://www.rnrglatt.ch/wp-content/uploads/2020/07/corona.jpg

4. Elterninfo (24.09.2021)

 

Liebe Eltern

Schon geht das 1. Quartal des laufenden Schuljahres zu Ende – reich befrachtet mit vielen kleineren und grösseren Ereignissen. Nicht alles hätten wir uns selbst gewünscht und ausgewählt. Aber genau so ist doch das Leben: bunt, vielfältig, spannend– und auch (manchmal) herausfordernd, unvorhersehbar, unberechenbar.

Ihre Kinder haben zahlreiche Erfahrungen gemacht, Neues erfahren und emsig geübt und gelernt – sei das in den Schulfächern oder im Umgang mit den anderen. Unsere Lehrerinnen haben alles gegeben, um Ihre Kinder dabei zu unterstützen. Immer wieder nahm ich gute Stimmungen in den Klassen wahr, wenn ich durch den Schulkorridor ging. Sie als Eltern haben Ihre Kinder begleitet, haben ihnen zugehört, wenn sie von Erlebnissen in der Schule erzählten, sie ermutigt, getröstet, in die Arme genommen, wenn Ihr Kind das brauchte.

Unsere Schule begeistert mich, weil ich spüre, dass Sie als Eltern und wir als Schule gemeinsam am gleichen Strick ziehen, um alles daran zu setzen, dass es Ihren Kindern gut geht. Wir sind guter Dinge, dass dies auch im nächsten Quartal so sein wird. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe, für Ihre in Worten ausgedrückte Wertschätzung den Lehrerinnen und mir als Schulleiter gegenüber! Sind wir doch ehrlich – wer freut sich nicht über ein ernstgemeintes Kompliment. „Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben!“, soll Mark Twain gesagt haben. Bei mir jedenfalls ist das so.

 

Zwei wichtige Ankündigungen

 

 Vorinformation:

„Wie stärke ich mein Kind – auch in oder trotz Coronazeiten?“

Am Montag, 15. November 2021, 19.30 – 21.00 Uhr, findet an unserer Schule ein spannender, interaktiver Elternanlass statt. Reservieren Sie sich unbedingt dieses Datum. Nebst einem hilfreichen Input von Frau Simone Wampfler (die Eltern der 3./4. Klasse kennen sie vom Infoabend) werden wir Zeit haben, ungezwungen in kleinen Gruppen über unsere eigenen Erfahrungen auszutauschen – wer das möchte. Frau Simone Wampfler ist Regionalleiterin des Schweizerischen Instituts für Gewaltprävention SIG. Es gelingt ihr mit ihrer natürlichen, gewinnenden Art sofort, ihre Zuhörerinnen und Zuhörer zu packen. Sie ist „eine von uns“, denn als Mutter ist sie mit ihren Kindern gleich herausgefordert wie wir und weiss, welche Herausforderungen Sie als Eltern haben können.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie kommen – damit erhalten Sie auch eine weitere Gelegenheit, Ihrem Kind zu zeigen, wie wichtig es Ihnen ist. Und das können unsere Kinder nicht genügend oft von uns zu spüren bekommen.

Sie werden ungefähr Anfang November noch genauere Informationen zu diesem Elternanlass erhalten.

 

 

Zur Erinnerung:

 

Am Donnerstag, 11. November 2021, findet der Nationale Zukunftstag statt. An diesem Tag können Jungen und Mädchen der 5. bis 7. Klasse eine Person, die sie kennen, an deren Arbeitsplatz begleiten. Oder sie haben die Möglichkeit, an spannenden Spezialprojekten teilzunehmen. Das Ziel des Zukunftstags ist der «Seitenwechsel»: Die Mädchen und Jungen entdecken Berufe, Arbeits- und Lebensbereiche sowie Laufbahnen, die untypisch sind für ein Geschlecht. Dabei erfahren die Jungen und Mädchen, dass sie zwischen vielen Berufen wählen können.

Für Ihre Kinder in der 5./6. Klasse ist dieser Zukunftstag verbindlich und es ist lohnenswert für sie, diese Chance zu packen und sich einen Arbeitsbereich zu suchen, welchen sie an diesem Tag besuchen können.  Hier finden Sie weiterführende, hilfreiche Informationen dazu. Ihre Kinder werden nach den Herbstferien die notwendigen Unterlagen von Frau Charlotte Zürcher und Frau Andrea von Känel erhalten.